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25 Wahrheiten über das WG-Leben

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In WGs ist es immer dreckig und ihre Bewohner ernähren sich nur von Fertigprodukten – die Liste der Klischees über Wohngemeinschaften ist lang, doch das ist nicht länger dein Problem! Hier kommen 25 wahre Geschichten aus dem alltäglichen Leben einer Leipziger WG.

1. Wenn deine WG-Mitbewohner gleichzeitig deine besten Freunde sind, dann wissen sie, dass dich was bedrückt, bevor du es selbst weißt. Auch dein schönstes aufgesetztes Lächeln kann darüber nicht hinwegtäuschen!

2. Du musst nie wieder für einen escape room bezahlen! Lass einfach Abends deine Schlüssel auf dem Flur rumliegen – irgendwer wird sie schon wegräumen und am nächsten Morgen um Fünf kommst du nicht mehr aus der Wohnung.

3. Die Wäsche wäscht sich nicht von selbst.

4. Man braucht zwei Monate, um herausfinden, dass das vermeintliche Badesalz eigentlich zum Essen gedacht ist.

5. Wenn ein WG-Bewohner im Haushalt besonders faul ist, dann hat das einen großen Vorteil: Er wird sich abends auf Wunsch widerspruchslos zum Späti begeben – aus schlechtem Gewissen.

6. Leben eine Krankenschwester, ein Jurist und jemand, der irgendwas zwischen Politik und Journalismus macht, zusammen, dann kreuzen sich ihre Wege aufgrund von miesen Schichtplänen, nie endenden Lernphasen oder spontanen Rechercheaufträgen oft zu den unmöglichsten Uhrzeiten.

7. Familienbesuche sind wie Weihnachten – auf einmal gibt es haufenweise Essen und ein Hightech-Equipment von Brotschneidemessern bis hin zu Mikrowellen im Haus.

8. Du denkst du hast frei und kannst dich endlich mal entspannen? Zu früh gefreut! Sofort fängt irgendwo irgendwas an zu schimmeln und zu stinken oder einer deiner Mitbewohner hat gerade wieder eine existenzielle Krise oder ein unerfülltes Bedürfnis nach Nähe.

9. Bad teilen heißt auch teilen. Vor allem wenn man die alte Badezimmertür nicht absperren kann.

10. Irgendwann kommt der Punkt, an dem Luxusgüter wie O-Saft gar nicht erst eingekauft werden, „weil der doch eh immer nach einem Tag schon alle ist.“

11. WGs entwickeln sich schnell zu einer Art Sekte, in der wöchentlich eine streng hierarchisch strukturierte WG-Sitzung abgehalten wird, während derer Freigeister mit Namen wie Platon oder Kierkegaard den Vorsitz innehaben.

12. Schlechte Pop-Songs sprechen einem nach den ersten WG-Wochen aus der Seele und Songzeilen wie „Does he wash up, no he does not!“ oder „ain’t gonna cooking all day, I ain’t your Mama“ werden schnell zur WG-Hymne.

13. Wie rührt man seine Mitbewohner zu Tränen? Man backt ihnen einen Apfelkuchen und überrascht sie damit, wenn sie nach Hause kommen.

14. Selbst die treuesten Fleischliebhaber werden zu Verzichtern, sobald sie mit Veganerin + Vegetarierin zusammenleben.

15. WG-Sport Nummer eins: raten, wem welche Unterwäsche gehört.

16. Haupteinkommen: Leergut.

17. Es lohnt sich ein Tollpatsch zu sein! Man bekommt in der Küche keine wichtigen und anspruchsvollen Aufgaben übertragen – man könnte sich ja den einen oder anderen Finger abschneiden.

18. Wenn es in der Küche an essentiellen Gegenständen mangelt, muss man kreativ werden! So kann man Brühe auch in der Teekanne aufbewahren oder Teig mit einer Flasche ausrollen.

19. Irgendwann muss man einfach streiten. Und wenn das WG-Klima dafür viel zu gut ist, (er)findet man einfach einen belanglosen Anlass: Kartoffeln zum Beispiel. Über deren Konsistenz und Zubereitung lässt sich wirklich lange diskutieren.

20. Kochen heißt manchmal auch: Sojasoße über Fertignudeln kippen.

21. Frauenquote rules!

22. Zu jedem Zimmer gehört auch ein individuelles Dekor: Sei es ein Totenkopf, ein Grundgesetz-Poster oder ein Ziegelstein.

23. Der Müllbeauftragte steht jedes Mal über dem Mülleimer im Badezimmer und fragt sich: Wer von den beiden ist es diesmal?

24. Jede coole WG braucht einen Hausgeist. Ohne unseren Alfred wäre das Leben langweilig. Seine Hobbies: Lampen runterschmeißen, Unterhemden anbrennen (ok vielleicht kann Hannah auch einfach nicht bügeln), Lieblingsessen: Socken.

25. Es kommt der Zeitpunkt, an dem sich alle WG-Mitglieder einen Namen teilen. Kann man sich leichter merken.

(hk, ef, af)

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