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Endlich! Die Antwort auf die aktuelle Uff-Frage ist da: Ist ein persönliches Geschenk immer wertvoller als ein kommerzielles?

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Auf keinen Fall! Man muss nur den selbstgestrickter Pulli in hässlicher Farbe, mit Löchern und in falscher Größe mit einem lange gewünschtem Handy vergleichen. Die Mühe beim Stricken steht in keinem Verhältnis zum Resultat.Schenken ist häufig ein emotionales und finanzielles Verlustgeschäft. Der amerikanische Ökonom Joel Waldvogel hat den Verlust eines Weihnachtsfestes in den USA mit ca. 13 Milliarden Dollar berechnet. Wenn wir uns mit dem Geld selbst die Sachen kaufen würden, die uns gefallen, wäre das viel effektiver.

Trotzdem scheinen viele Menschen Spaß an diesem Verlustgeschäft zu haben. Die Mühe, die Überraschung, die gegenseitige Anerkennung beim Schenken ist uns offenbar zu wichtig.

Ich habe beispielsweise vor einigen Jahren eine besonders hässliche Mütze geschenkt bekommen. Es machte dann einfach Spaß, sie aufzusetzen und an den Schenkenden zu denken, der einen so unglaublich schlechten Geschmack hat.

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