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Endlich! Die Antwort auf die aktuelle Uff-Frage ist da: Sollten wir Schlechtes akzeptieren, wenn es letztendlich zu etwas Gutem führt?

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„Den Schmerz ziehen wir manchmal dem Vergnügen vor, wenn wir in ihm den Keim höherer Freuden entdecken, die Entsagung und geduldiges Ertragen mit sich bringt.“ sagte der griechische Philosoph Epikur. So lohnt es auf jeden Fall sich anzustrengen, wenn es auch manchmal keinen Spaß macht. Aus dieser Anstrengung kommt langfristig noch größere Freude. Das Schlechte zu akzeptieren, um Gutes zu erreichen, gehört zu einem bewussten Leben dazu.

Aber man muss meiner Meinung nach sehr aufpassen, dass man das erwartete Gute auch wirklich erreichen kann. Sehr viele Menschen leben auf zukünftige Ziele hin und verschieben das Glück dabei immer weiter, bis es diese Zukunft nicht mehr gibt. Ein Schüler beispielsweise sollte hier und jetzt in der Schule zufrieden sein. Das Schlechte darf nicht das gesamte Leben überschatten.

Besonders schlimm ist es, wenn man anderen Menschen gegen ihren Willen etwas Schlechtes zufügt, weil man glaubt, dass dadurch langfristig etwas Gutes entstehen wird.

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