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5 Fragen an die Kinderbetreuer Angie, Janis und Helena aus Klasse 12

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Das Oktoberfest läuft, alle sind satt und glücklich, was mehr könnte sich man wünschen?

Eltern, ältere Geschwister und Lehrer essen, unterhalten sich, erinnern sich an die Anfänge der Deutschen Schule Prag und betrachten ganz zufrieden alle Kinder, die bei den Unterhaltungsstationen beschäftigt sind. Man hört hier alles – Lachen, Jubeln und Geschrei. Die Kinder laufen auf dem Hof herum, suchen alle Stationen auf und sammeln Stempel auf ihren Kärtchen.
Um alle diese glücklichen Kinder kümmert sich aber auch eine sehr spezielle Klasse. Die Klasse Zwölf. Aus der großen Menge der Freiwilligen haben wir uns drei Helden herausgesucht, die uns, wie immer, fünf Fragen beantwortet haben.
Janis (J), Angela (A) und Helena (H) waren so lieb und haben uns ein paar Minuten geschenkt.
1. Habt ihr heute schon irgendwelche unangenehmen Erfahrungen bei der Kinderbetreuung gehabt?
J: Wir hatten keine negativen Erfahrungen mit den Kindern, nur die Tatsache, dass alle Kinder dieselben Fehler bei unserem Rätsel machen. (Seufzer)
A: Unangenehm ist es, wenn zu viele auf einmal da sind.
H: Ich habe keine, alle Kinder haben sich sehr gut verhalten – bis jetzt.

2. Was ist an der Betreuung schön?
J: Es sind viele Kinder verschiedenster Nationalitäten vorbei gekommen .
A:[Angenehm ist es,] wenn sie süß sind, lächeln und sich freuen.
H: Ja, wie ich schon gesagt habe, alle sind lieb, also bis jetzt habe ich nur gute Erfahrungen gemacht.

3. Warum kümmert ihr euch hier um die Kinder?
J: Die Arbeit mit Kindern hat mir schon immer gefallen, […] ich denke es ist immer etwas Gutes, pädogische Erfahrungen zu sammeln.
A: Wie Ronny Zimmermann bereits sagte: „Strahlende Kinderaugen, was schöneres gibt es auf dieser Welt nicht.“
H: ‚Kinder für Kinder‘, ich mag den Kleineren auszuhelfen, denn als ich klein war, fand ich das richtig toll, dass sich die Älteren so lieb mit uns beschäftigt haben.

4. Macht es euch etwas aus, dass die Menschen um euch herum essen und trinken?
J: Das ist echt schlimm für mich, wir kriegen kein Essen.
A: Wir haben Hunger!
H: Manchmal ist jemand so großherzig, dass er mir Essen schenkt. (Lachen)
5. Welche Tipps habt ihr für die nächsten Generationen?
J: Schützt die Umwelt! Damit die Erde,…[kurze Gedankenpause] damit ihr nicht sterbt. Damit die Erde niemals kaputt geht.
A: Lasst es am Vortag eher langsam angehen und geht gut ausgeruht in den Tag. Muss aber auch nicht sein…🙂
H: Es ist wichtig, lieb zu sein, aber es sollte dich dann nicht selbst stören.

(dg)

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