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Der DSP-Newsblog

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Roundtrip durch den Informatikraum

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Es ist 12.50 Uhr, Oliver und ich entscheiden uns, einen kurzen Einblick in den Infromatikraum zu erhalten, in dem das 3D-Drucker Projekt haust. Auf dem Weg zum Informatikraum sehen wir unten in der Aula Robert Hönig, den Projektleiter, und gehen auf ihn zu. Robert unterhält sich gerade mit seinem Vater und Herrn Zwarg, die drei diskutieren über die Einkaufswagenmünze mit Halter, die Robert während des Projektes entworfen hat. Nach 17 Minuten Wartezeit, also um 13.07 Uhr, ist es endlich soweit… Die drei haben zu Ende diskutiert und Robert kann sich nun uns widmen.

Als wir über die Türschwelle des Informatikraumes treten, sehen wir einige Schüler, Frau Frisch und die Mitglieder des 3D-Drucker-Projektes, also Kryštof, Petr und Sebi (und natürlich Robert), die sich über die Anwesenheit der anderen Leute beschweren. Ach ja, und dann wäre noch Mathias da, der aus einem uns unbekannten Grund dasitzt und Spiele auf dem Computer spielt. Wir fragen Robert, wie lange es denn dauere, so ein Modell, wie z.B. die Einkaufswagenmünze, zu entwerfen und auszudrucken. Etwa eine Stunde, antwortet Robert. Bei größeren Modellen sei es jedoch eine viel längere Zeit, acht Stunden oder sogar mehr je nach der Komplexität und Größe des Modells. Nächste Frage. Wie hoch seien die Materialkosten für diese Einkaufswagenmünze und den Halter? Robert überlegt erst und behauptet dann, es sei im Centbereich, nicht mehr. Nach einem Moment korrigiert er seine Aussage jedoch auf drei Euro. Robert will seine Einkaufswagenmünzenhalter nämlich in größeren Mengen drucken und später am Freitag verkaufen. Letztendlich fragen wir noch, was die anderen so machen. Jeder macht eigentlich seine eigene Sache. Petr zum Beispiel arbeitet an seinem Helm mit Head Up Display, also mit einem durchsichtigen Bildschirm direkt vor den Augen, der wichtige Daten zeigt, welchen er alleine zusammenbaut und programmiert. Auf jeden Fall wünschen wir Robert viel Glück beim Verkauf von seinen Einkaufswagenmünzen, und Petr beim programmieren. Natürlich wünschen wir auch Sebi und Kryštof alles Beste!
(ma,ok)

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